vorbereitung auf die depression
nicht nur das im moment alles zu ring (hochdeutsch: zu glatt) geht, sich auf unglaubliche art fügt, ergibt, nun kommen auch noch blogzahlen, über die ich an diesem ort, wo jede zeile vor allem eines, nämlich bescheidenheit atmet, möglichst wenig erwähne, obwohl ich weiss und spüre, dass allein durch die erwähnung von zahlen die zahlen steigen. öh? ist der satz zu jetzt zu ende?
nein, ich glaube nicht. also nochmal - gestern war so eine art break trough und wenn du oben auf den titel klickst, kannst du den schönen morrisontext nochmal lesen, die melodei wirst du ja wohl kennen. nur schrei den refrain nicht so laut, du bist nicht allein im grossraumbüro! break on trough, was meine ich damit?
ich bin ein verwechsler. denn im kopf ging mir break even herum.
verwechsler. das heisst ich kann mir mir viel merken, vor allem viel unfug, wie du lesen kannst, aber dinge die nahe beieinander sind, da wird es schwierig. hinzu kommt noch die vier und sieben schwäche. oder damit fing es eigentlich an. gleichzeitig liebe ich diese zahl. also die 74. weiss auch nicht warum. die 47 liebe ich nicht, da ich ungerade zahlen nicht mag. bin ja ein ordentlicher mensch. aber ich kann vier und sieben schlecht auseinanderhalten. wie ich schon erwähnte, war die taktische nummer meines alten panzers die 474 (eine gerade zahl, darum mochte ich die mordsmaschine, die eh niemanden mehr hätte töten können, da sie von mir gepeflegt wurde und also niemals bis auf irgendein schlachtfeld gerollt wäre.) aber schlimmer noch, ich hätte gar nie in den krieg ziehen können, weil ich beim alarm den panzer nicht gefunden hätte. diese vieren und die sieben...oder war es andersherum? damit ich mein gerät 155 (so der tarnname) fände, steckten mir die fähnriche eine rote nelke in das kanonenrohr. das foto ging um die welt.
später weigerte ich mich auf dem kennedy airport eine 747 zu besteigen, bevor ich nicht meine russische panzerhaube bekäme.
nein, eigentlich dachte herr ü. gestern immer an break even, was aber quatsch ist, da jeder von euch hunderte ü-eier kaufen müsste, damit ich mal in irgendneine imaginäre gewinnzone komme.
was ist nun eigentlich passiert, ausser die tomaten für die sauce? ich hatte als fernziel mal eine zahl im kopf und seit einigen tagen ging es sehr deutlich und überraschend auf die zu, gestern wurde sie erstmals und sehr deutlich überschritten. ganz persönlich bin ich in der gewinnzone. dank euch.
es mag am radio liegen, worüber ich heute noch genauer berichten werde oder am heiligen geist, der immer mal bei mir reinfummelt. jetzt hört herr ü. mal auf, denn er hat einen brotberuf und dummerweise ein telefon, welches ihn gerade rief, mal rasch ein wenig backen zu gehen. eigentlich wollte ich mich nur bedanken. bei euch.
herrn ü. wird es bald live und auch im radio geben. wie und wann und was genau werde ich bald schreiben.
es wird lustig, das ist garantiert.
herr ü. bereitet sich auf die depression vor, irgendwann müssen diese zahlen ja wieder fallen.
schönen morgen.
nein, ich glaube nicht. also nochmal - gestern war so eine art break trough und wenn du oben auf den titel klickst, kannst du den schönen morrisontext nochmal lesen, die melodei wirst du ja wohl kennen. nur schrei den refrain nicht so laut, du bist nicht allein im grossraumbüro! break on trough, was meine ich damit?
ich bin ein verwechsler. denn im kopf ging mir break even herum.
verwechsler. das heisst ich kann mir mir viel merken, vor allem viel unfug, wie du lesen kannst, aber dinge die nahe beieinander sind, da wird es schwierig. hinzu kommt noch die vier und sieben schwäche. oder damit fing es eigentlich an. gleichzeitig liebe ich diese zahl. also die 74. weiss auch nicht warum. die 47 liebe ich nicht, da ich ungerade zahlen nicht mag. bin ja ein ordentlicher mensch. aber ich kann vier und sieben schlecht auseinanderhalten. wie ich schon erwähnte, war die taktische nummer meines alten panzers die 474 (eine gerade zahl, darum mochte ich die mordsmaschine, die eh niemanden mehr hätte töten können, da sie von mir gepeflegt wurde und also niemals bis auf irgendein schlachtfeld gerollt wäre.) aber schlimmer noch, ich hätte gar nie in den krieg ziehen können, weil ich beim alarm den panzer nicht gefunden hätte. diese vieren und die sieben...oder war es andersherum? damit ich mein gerät 155 (so der tarnname) fände, steckten mir die fähnriche eine rote nelke in das kanonenrohr. das foto ging um die welt.
später weigerte ich mich auf dem kennedy airport eine 747 zu besteigen, bevor ich nicht meine russische panzerhaube bekäme.
nein, eigentlich dachte herr ü. gestern immer an break even, was aber quatsch ist, da jeder von euch hunderte ü-eier kaufen müsste, damit ich mal in irgendneine imaginäre gewinnzone komme.
was ist nun eigentlich passiert, ausser die tomaten für die sauce? ich hatte als fernziel mal eine zahl im kopf und seit einigen tagen ging es sehr deutlich und überraschend auf die zu, gestern wurde sie erstmals und sehr deutlich überschritten. ganz persönlich bin ich in der gewinnzone. dank euch.
es mag am radio liegen, worüber ich heute noch genauer berichten werde oder am heiligen geist, der immer mal bei mir reinfummelt. jetzt hört herr ü. mal auf, denn er hat einen brotberuf und dummerweise ein telefon, welches ihn gerade rief, mal rasch ein wenig backen zu gehen. eigentlich wollte ich mich nur bedanken. bei euch.
herrn ü. wird es bald live und auch im radio geben. wie und wann und was genau werde ich bald schreiben.
es wird lustig, das ist garantiert.
herr ü. bereitet sich auf die depression vor, irgendwann müssen diese zahlen ja wieder fallen.
schönen morgen.
Labels: morgenandacht


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