11.08.2012

ostalgie am bielersee! - das restaurant engelberg wingreis

eine empfehlung nicht nur für ehemalige bürger der ddr, die sich mal wieder so richtig heimisch schlecht fühlen wollen, sondern auch für schulklassen und andere, die interessiert, wie es in den speisegaststätten war, die einen mit einem schild: SIE WERDEN PLATZIERT! begrüssten. dieser begrüssungsclou fehlt in wingreis noch, aber sonst ist alles original ddr. auch die anderen deutschen dürften sich dort sehr wohl fühlen, denn schon der ton beim betreten des garten ist heimisch: HABEN SIE RESERVIERT?!? um gottes willen nein, entschuldigen sie, ewig will ich staub fressen! dir wird ein platz zugewiesen. dann mehr befehl als frage: ZUM ÄSSE?! ja natürlich, wir haben hunger, der tag am see war lang, das wasser kalt, die sonne heiss, wir sind müde und kaputt. zwei salatteller und ein schnitzel pommes frites. SALAT AM BUFFET! FÜRS SCHNITZEL AUCH. der etwas nettere deutsche kellner erklärt derweil am nebentisch, sie sollen jetzt mal ihre salate holen, sonst geht es nicht weiter. den zweiten gang gibt es erst, wenn ich die salatteller abgeräumt habe. endlich führung! endlich linie! herr ü. ahnt schlimmes für sich und fühlt sich ganz wie daheim im verlorenen land. und richtig, seine befürchtung wird bestätigt, erst werden alle salatteller wieder abgeräumt, dann ist eine stunde pause und dann kommt sein schnitzel. herrlich, wie damals! nicht zu reden, das es bis zur rechnung auch nochmal vierzig minuten und zwei anrufe geht. er hört das altvertraute: KOMME GLEICH! restlos begeistert gibt er kein trinkgeld und bekommt noch einen klassiker gratis dazu: AU DAS WIRD JETZT ABER ENG. er lässt es eng werden und die frau eine minute in ihrer börse nach zehn rappen stücken kramen. sichtlich wütend geht die bedienung dann grusslos und herrn ü. satt und ebenso wütend. herrlich! ein stück ddr am bielersee. geschichte lebendig erlebt. essen wie früher. es muss nicht immer service sein.

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19.02.2012

schon wieder schnee - STAHLBERGER - schnee

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15.02.2012

das pädagogische so nicht prinzip - ewigi liebi

einer absolut vertauenswürdigen doch streng geheimen quelle entnimmt der herr ü. das schülern des konservatoriums bern vergünstigte karten für die letzten vorstellungen von ewigi liebi in dem roten kasten im autobahnkreuz wankdorf angeboten werden. herrn ü. wundert diese altertümliche art der "so nicht" pädagogik. er meinte das sei nun endlich aus der mode den schülern zu zeigen wie es auf gar keinen fall enden soll was sie da lernen. herr ü. versucht es weiter mit positiver pädagogik. liebe kinder wenn ihr euch mühe gebt kann es auch so toll wie bei stahlberger und seinen freunden von stahlberger werden.



hier noch die fehlenden kommata: (,,,,,,,,,,,,,)

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09.01.2012

an alle linken IT - ler der schweiz

so und kann jetzt mal jemand die devisengeschäfte der blochers vom letzten august an die WOZ schicken? sicher war das nicht sehr klug von den hildebrands, aber welcher schweizer hat seine fränkli in diesen tagen im august nicht mal kurz dollars und euros werden lassen? sogar der herr ü. trieb sein sparschwein über die grenze und machte 20% gewinn. von dem kauft er sich jetzt immer eine weltwoche und bastelt kotztüten daraus. die werden hier gebraucht. die raspelstimme vom herrliberg dreht ihm den magen um. trotzdem liebt er das land. hier treten sie wenigstens aus rücksicht auf alle zurück.

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14.12.2011

herr ü. als polütischer pöt

der himmel hat sich hier erhellt
und blitz zog mit dem donner fort
er schlägt nun ein an andrem ort
ein bundesrat zur wahl gestellt
wird nicht gewählt, steht da wie trottel
und kann zurück zu seinem zottel
als wachhund der wolken anbellt

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10.12.2011

zweiter adventsamstag

genial voll die laeden
unmenschlich leer die natur
so mag es der herr ü.
wenn er nur am rechten der orte ist

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07.11.2011

herr ü. der füse jogger

die letzten wochen waren keine auf dem karussel, auch nicht im auge des orkans; herr ü. stand einfach enorm im wind, den er auch noch selbst gemacht hatte. schon sein vater sagte immer: mach nicht so viel wind um dich. herr ü. ist ein gehorsamer sohn und macht nun wind um andere, bis es denen die röcke lüpft.

egal. die selbstentfachten feuer verloren samstag nachmittag mit einem schlag ihr lodern, ein glimmen nur blieb. leer voll heisser asche stand herr ü. und sah in den rauch der letzten wochen. draussen sonne, in ihm nur noch staub. also raus und so lange rennen, bis aller dreck draussen ist und platz für neues da oder gar gedanken.

herr ü. nimmt die ganz grosse runde. im ohr eine version des weiter unten vorgeführten liedes und dann gleich noch den rest des konzertes aus dem hotel atlantic. udo at his best. herr ü. quält den müden körper über die hügel, an fliegen nicht zu denken. nach etwa zwei stunden ist ein zwischenaufenthalt auf dem berner hausberg eingeplant. dort soll ihn schoggimousse und milchkaffee fit für den rest der reise nach haus machen. nochmal gegen zwei stunden.
schon bei den letzten heftigen steigungen fallen herrn ü. kleine gelbe fähnchen auf, manche abwege sind mit bändern gesperrt, auf denen nichts von "crimescene" steht. orange bewestete ordner winken ihm ein und dann winken ihm sogar passanten zu. lindi ist im atlantic so fein, so warm, lustig und wenn nicht rockig so doch voll gutem groove, dass herr ü. das auto mit der blinkleuchte hinter sich erst spät bemerkt. SPITZENFAHRZEUG steht darauf geschrieben. logo, denkt herr ü., das passt, klar das der mir den weg bahnen will. vor wem sonst als vor dem herrn ü. soll ein spitzenfahrzeug fahren? eigentlich sollte er ja drin sitzen. aber es war eben kein bentley arnage. in bern fährt man peugeot. immer. alle. und wahrscheinlich nicht freiwillig.

und tatsächlich fiel herrn ü. erst jetzt auf, dass einige individuen unter den massen, die den hausberg gleich ihm nur in anderen tempi eroberten, nummern trugen. und zwar die wenigen, die in einem schnelleren tempo an herrn ü. vorbei zogen. nicht alles läufer, auch powerwalkingopas, die an herrn ü. vorbeistaksten, das ihm angst wurde, einer ihrer stöcke verfinge sich in einem seiner nasenlöcher. oder auch beide. und dann noch über kreuz. man stelle sich das vor. wie erklär ich das dem hno arzt? man sollte walker halten wie kampfhunde.
doch weiter gerannt in der kleinen geschichte.
herrn ü.s mit sauerstoff frei gespültes hirn war wirklich schön leer, so das es einen moment dauerte, bis er realisierte in mitten des "gurtenclassics",ein berglauffest, geraten zu sein. da kam auch schon das schild: ZIEL 1 km. und im selben moment überholte herrn ü. einer, der meinte es ernst. und dann erst sah er, das viele der normalen spaziergänger ebenfalls nummern trugen. man kann den leitsungssportler vom gewöhnlichen "komm wir gehen auf den gurten kaffee trinken/uns küssen/ die stadt angucken/minidampfbahn fahren“ menschen nicht unterscheiden. beide tragen isotonische getränke auf sich. (es heisst hauchdeutsch freilich: bei sich. doch das schweizerische "auf sich" ist schöner. „tragen sie ihre papiere auf sich?“ „oh nein entschuldigen, sie herr wachtmeister, die sind mir aus dem scheitel gerutscht.“ doch weiter ging es den hart den berg hinan.
herr ü. war umringt von erschöpften. und fühlte sich plötzlich wie ein grosser. lief er nicht auch schon zwei stunden? war es nicht auch schon sein dritter extremanstieg?
WAR ER NICHT HERR Ü.? und seine augen wurden zu den schlitzen, die heiner müller meint, wenn er sagt, der krieg änderte, als stalins asiatische armeen auftauchten. er nahm diesen kurzgrauhaarigen wahrscheinlich bundesbeamten mit viel zeit zum training, der ihn bergan so federnd überholt hatte, ins visier und beschloss dessen läufertod. das richtige lied, der richtige takt, ein motiv und schon zündete die RAKÜTE. es waren auch nur noch achthundert meter bei gefühlten 89 ° steigung. sein ü. kommt ja von süpermann. herr ü. könnte auch 91°. und so rafften sich die kräfte in ihm wie von selbst, stahl sein wille, je ein panther seine oberschenkel. und dann ging es los. innert hundert meter hatte er den, dem das führungsfahrzeug wirklich voraus fuhr, ein- und überholt. der wusste nicht, wie ihm geschah und gab alles. doch, ehrlich leser, was ist ALLES gegen Ü.? mit lindi im ohr hörte er den mann hinter sich nicht sterben. innert sekunden waren zwanzig meter vorsprung erlaufen. herr ü. spürte die fremde verzweiflung im rücken. hinzu kam noch, dass der hobbyprofi in mindestens fünfhundert franken funktionswäsche versagte, während herr ü. aussah, als ob man mit ihm einen film über freizeitsport in der frühen ddr drehen wollte. beim rennen sieht herr ü. gern schlecht aus. sonst werden es zu viele. kommt er im anzug, laufen hinter ihm die sanitätstrupps, um die ohnmächtigen damen zu befächeln.
doch weiter den berg hinan.
herr ü. erkannte die radaranlage, sonst schickt ihm die polizei ihm ja die fotos nach hause, doch hier hätte er auch noch durch ein aufgeblasenes tor laufen müssen, das für milch, eine bank oder einen puff warb. einen meter vorher tauchte herr ü. unter das absperrband ab in die menge, die dem vermeintlichen sieger zujubelte und verschwand in ihr und dann in einer schüssel schoggimus oben im bergcafe. als er gestärkt aus dem restaurant kam, sah er, wie dem wirklichen sieger die beine wieder gerade massiert wurden. tja, da hatte er noch mehr als eine stunde vor sich. und die nahm er federnd auf sich. wie ein ball aus hundekacke sprang er den berg hinab, tanzte über den friedhof und brach erst wenige meter vor seinem haus zusammen.
das ganze ist fast wahr und wird seit jahren von ihm geprobt.

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17.10.2011

rückt den zottel raus !!!

so geht es wirklich nicht!

man kann doch nicht den zottel einfach entführen und behandeln als sei er ein auszuschaffender asylant! mensch, das ist ein ziege und kein neger! die gibt dir milch und frisst dir nicht den käs vom brot. das gras frisst sie, bevor es ein eingewanderter wie der herr ü., auf dem pausenhof der primarschule zum rauchen verkaufen kann. die svp braucht diese ziege! die schweiz braucht diese ziege! ironieende.

ZIEGENKLAU
da haben die linken uns allen keinen gefallen getan. herr ü. sieht schon die plakate vor sich, wie immer basierend auf denen der ahnen:



man sieht zottel, die atomziege, ja förmlich in dem sack. und herrn ü., den masseneingewanderten, erkennt man auch gut.

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15.10.2011

wenn du einen svp mannfrau triffst...

...dann frag ihn, was


attitude heisst.







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die svp hat recht - JETZT IST GENUG!!!


herr ü. ist zu faul (typisch einwanderer) noch einmal nach unten in die täler zu gehen und eines der naziplakate zu fotografieren, die diese woche nun noch mit dem gelben kleber: JETZT IST GENUG! versehen wurden. und für einmal muss herr ü. den swissnazis recht geben, doch, jetzt ist genug! das sagt er sich selbst auch, es ist nun genug sich auf den dummenfang der svp einzulassen und zu ärgern. herr ü. ist kernliberal und überzeugt, dass eine demokratie diese dreissig prozent verängstigte verwirrte erträgt. die schweiz ist das tollste land der welt, auch weil sich hier so viele einwanderer krummarbeiten. der svp wählende milchbauer kann zum glück nicht zusammenzählen, wer ihm eigentlich die subventionen verdient. er würde sich in die knieprothese schiessen, die ihm wahrscheinlich ein deutscher arzt eingesetzt hat.

wer sich ärgert, denkt nicht.

herr ü. will sich nicht mehr ärgern und beginnt diesen svp schachsinn zu ignorieren, wie es siebzig prozent der bürger hier tun. die schweiz ist ein sehr kluges land und die leute hier, die aber auch keine einwanderer wie etwa der herr ü. sind, wissen, dass der "volkstribun" und seine paladine nur provozieren wollen. schlaue schweizer lassen das nicht zu. nur so einwanderer wie der herr ü. ärgern sich die fusszehennägel krumm. und schon hat der blocher geschafft was er wollte. wieder reingelaufen. herr ü. lernt,

scheisse über die man redet, riecht dadurch nicht besser.

genau am rand spielt die svp mit der faschistischen attitude. bevor einer einwanderer oder asylant ist, ist er mensch. die svp verbreitet angst. ein altes führungsmodell. sie haben angst vor fremden. wie klein. wie albern.
der supermittige herr ü. präsentiert den linksliberalsten aller linksliberalen, mit einem lied, das herrn ü. sofort einfiel, als er las: jetzt ist genug. da hat herr ü. was anderes gelernt:

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12.10.2011

selbstmord durch die svp - herr ü. lacht sich tot

herr ü. hat in letzter zeit immer wieder gelegenheit, sich vorzustellen, an einem anderen ort zu wohnen. um seine stumpfe phantasie zu beflügeln, sucht er diese orte auch auf und läuft durch seine wünsche hindurch. der körper ist was denkt, sagt heiner müller. die motorische note der vorstellungen. auch erfährt man viel über eine stadt, begeht man sie sonntags. herr ü. kennt städte, da sind am sonntag nachmittag nur noch die versehrten zu sehen. jeder der kann ist weg. dann gibt es auch städte, da spürt man, wie sie nicht weg sind, aber auch nicht mehr da, vor ihren riesigen flachbildschirmen. herr ü. erprobte also auf diese art eine stadt, die an einem see liegt, in der frau und mann zwei sprachen sprechen und berühmte uhren verschraubt werden. doch auch die welthauptstadt der uhrenindustrie hat eine herbstwarenmesse, die beste gelegenheit für einen tiefen sozialquerschnitt. zwischen den weinproben, den aussensprudelwannen, die die wasserbetten abgelöst zu haben scheinen, örtlichen käseproduzenten und einem säulirennen steht die SVP dort auch UDC geheissen und verteilt taschentücher. nein danke, ich bräuchte eine kotztüte wenn ich sie sehe, sagt herr ü. lächelnd. und der kleine svp mann neben dem säulirennen antowortet lächelnd: KEIN PROBLEM! herr ü. der schnellauffasser merkt im moment, dass das die einfache formel ist, die sie dem aktivisten eingebläut haben, wenn jemand von den restlichen sechzig prozent vorbeikommt und sagt, was er von den brunnenvergiftern die "brunnenvergifter" schreien, hält. herr ü. dreht um, lässt seinen puls in den hals steigen und sagt.:
ich bin deutscher und bin eingewandert.
KEIN PROBLEM!
ich fühle mich durch ihre slogans verunglimpft.
KEIN PROBLEM!
ich halte sie für einen faschisten!
KEIN PROBLEM!
sie lassen sich und ihre partei unwidersprochen faschistisch nennen?
KEIN PROBLEM!
sie wissen ja gar nicht, was sie da machen! sagt herr ü., dem nun wirklich schlecht ist und verlässt das zelt.
draussen ist auch säulirennen.
dreissig prozent werden die faschisten wählen. es dauert eine stunde bis sein puls wieder ruhig ist und tage, bis er begreift, es ist besser, den bergbauern gegen den stimmung machen zu lassen, der ihm die subventionen verdient, und ihre angst in eine wahlurne stecken zu lassen, als das sie herrn ü. direkt auf den kopf hauen. wenn sich herr ü. aufregt, dann haben der kluge blocher und der brunzdumme papiertüchleinverteiler gewonnen. um nichts anderes geht es. zivilisiert und liberal kann man faschisten nur mit lachen eliminieren.

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05.10.2011

blockwarte der svp in die fanblocks !!!

in der schweiz ist grad eine grosse aufregung. nicht nur wegen der naziplakate der svp, die weniger leute stören, als das die fans des einen zürcher fussballklubs denen des anderen zürcher fussballklubs raketen auf den kopf schiessen und es dann ein gerangel gibt. nun meldet sich der stramme svp wähler mit vorschlägen zur wiederherstellung der ordnung. arbeitslager, auspeitschen, waterboarding...
auch herr ü. hat eine idee. er würde einfach basler fans als puffer zwischen die zürcher stellen. die könnten sich dann nicht mehr prügeln, weil sie schon verprügelt sind. dann gäbe es da noch die deutsche methode, fans, wutbürger und überhaupt widersprechende zu beruhigen. hier herr ü. erfolgreich besänftigt bei einem schalke spiel.

ja und jedem genervten leser sei bestätigt, dass herr ü. dieses bild zum mindestens zehnten mal verwendet.

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12.09.2011

herr ü. bekommt ein neues schutzflugzeug

herr ü., der steuerschweizer mit deutschkommunistischen wurzeln und linksliberaler krone, hörte heute morgen, das anders als er, die schweizer parlamentarier nicht in der septembersonne spazieren können, sondern sich zur herbstsession im bundeshaus versammeln müssen. es ist die letzte vor der wahl, wann wenn nicht jetzt muss man gehört werden. in diesen sessionen wird auch über das militärbudget diskutiert, nicht nur über einen neuen panzer für den herr ü., der immer noch mit seinem mitgebrachten t55 zur arbeit fährt und bald mal was ökologischeres haben sollte mit weniger als 25l diesel auf den kilometer.

in diesem geheimfilm (wikileaks aber behalten sie es für sich)sieht man herr ü. zur arbeit fahren.

doch es geht nicht nur um panzer, nein auch der schutz aus der luft für den herrn ü. soll verbessert werden. und so bekommt er einen neuen düsenjet wie jeder schweizer, der durch seine agressiven,lauten, schokoladelüsternen, milch- und käsegierigen nachbarn bedroht wird. doch die schweizer werden nicht eingenommen werden, sie werden überrannt und zwar von deutschen! wenn deutschland schon griechenland, portugal und italien alimentieren soll, dann werden sich die teutonen die länder bald heimholen, die sie faktisch schon gekauft haben. doch auch ohne die deutsche durchmarschbedrohung braucht es dringend neue jets! wir haben am samstag schön gesehen, wieviel aufwand es machen kann, ein svp fest zu schützen. von oben ginge das viel besser:

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09.09.2011

stoppt die masseneinwanderung in die schweiz! haltet diät!


so sehen die neuen minarettplakate der svp aus. ganz wie martin niemöller sah es damals der herr ü., er hatte nicht vor, sich ein minarett im garten zu errichten und als atheist, laizist und narziss war ihm die gannze frage eigentlich egal, als ästhet, demokrat und liberaler gar nicht, da ihn schon die nazioptik der plakate störte, abgesehen von ihrem verdummenden, falschen inhalt. ein minarett in der schweiz verhindert eher eine islamische atomrakete, als das es sie befördert. und religionsdiskussionen findet herr ü. schon immer unfruchtbar, ausser sie sind so lustig wie in new york*.

wer sich wegen gott den kopf einschlägt, fragt nicht nach dem des königs.

doch dieses neue hetzplakat der pränazipartei svp betrifft den herr ü. ganz direkt, es meint und beleidigt ihn persönlich. ja er gibt es zu, er ist so ein einwanderer, doch ist er beleidigt, dass in aller öffentlichkeit auf sein körpergewicht hingewiesen wird. es ist doch wohl seine sache, mit dem kampfgewicht eines t55 über den enzian und die edelweiss zu wandeln. er hört die einheimischen unter seiner sohle kurz quieken, aber er ist eben so ein dynamischer und läuft weiter.

es sind deutsche in massen gekommen, zurecht gibt das anlass zur diskussion, da es das land ganz leicht, aber für finögedöggeli spürbar verändert. und man muss den deutschen auch immer mal ganz deutlich sagen, dass sie hier nicht in deutschland sind. herr ü. für seinen teil ist froh darum und deshalb seit zwanzig jahren gern hier. so wie manch anderem auch, ist ihm sein heimatland total abhanden gekommen, was per se erstmal nicht schlimm ist, da es die ddr war. mit deutschland hat er nix zu tun, ausser das er deutscher ist.
eigentlich ist new york die stadt der heimatlosen, dort ist es dann wirklich egal wo du herkommst. das macht die megacity zur einzigen wirklichen weltstadt, wie herr fischer joschka auch schon feststellte. der ist auch so eine deutsche masse.

wenn dann nun die ganzen übergewichtigen deutschen wieder zurück gehen, einfach weil sie sich nicht auf naziartigen plakaten beleidigen und instrumentalisieren lassen wollen, oder auf den sehr öffentlichen ruf ihrer gastgeber, doch das maul zu halten und zu verschwinden, einfach preussisch-deutsch gehorsam hören, dann sind es sicher all die arbeitslosen hochschulkader, ärzte, krankenschwestern, forscher und ingenieure aus den reihen der svp, die sie ersetzen werden. mehrere hundert tausend.

spielend macht das die svp, die partei der weissen schafe.

und sie erreichen was sie wollen, auch mit dieser drecksdiskussion und angstmache werden wir von den eigentlichen fragen abgelenkt. zum beispiel warum die schweiz trotz nullzinspolitik und geldeinschwemmung trotzdem zur deflation neigt. warum hier eigentlich seit jahren die löhne nicht steigen. wo eigentlich die eurokursvorteile für importeure verbleiben? oder ganz platt: warum bleibt der benzinpreis hoch, wo doch der rohölpreis seit monaten gleich ist und der dollar ein viertel an wert verloren hat. die svp spielt mit der angst der menschen und davor hat herr ü. angst.

*siehe weiter unten: gott im rosa kostüm

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07.09.2011

NO CPR

erstaunlicherweise in der nzz, die von ihrer vermuteten (unterstellten) leserklientel her teilweise eine art ärzteblatt ist, fand herr ü. am freitag diesen erstaunlichen artikel und freut sich, denn er liebt anfänge.

und die idee des NO CPR stempel ist definitiv der anfang von etwas.
"der anfang von etwas" klingt gut und in ihm nach; tönt irgendwie nach brecht oder einem seiner ddr nachahmer. "der anfang von etwas" herr ü. hat sofort ein line für die idee der krankenschwestern und fährt den hesse im original auf.
meine fresse.
seine fresse.
deine fresse.
soll offen stehen bleiben.
der anfang wovon? einer diskussion? hoffentlich. herr ü. wird seinen teil tun.

was nun ist so erstaunlich und beneidenswert clever an der initiative der schweizer intensivschwester?
auch wenn intensivschwestern die sind, die am allerdirektesten und vor allem intensivsten (darum heissen sie ja so) mit patienten in diesen zwischenzuständen zu tun haben, sind es in der regel die ärzte, die, wenn sie überhaupt darüber reden, gehört werden. schwestern reden auch und intensiver (schon wieder) über leben und tod im konkreten fall, der elemantare unterschied aber ist, auch wenn sie bei den grossen entscheidungen mitreden und das was sie an den betten sehen und erleben einfliesst, so ist es doch immer der arzt, der die vermeintliche entscheidung über leben und tod zu treffen hat.
hat er natürlich gar nicht. genau das tut er nicht. oder er spielte gott und machte sich strafbar. seine aufgabe ist es, zu entscheiden, ob das was man da als "klinisches bild" sieht, noch leben ist und -noch schwerer- abzuschätzen, was eine allfällige rettung, wiederbelebung, am leben erhaltung tatsächlich noch bringen würde. und alles im konjuktiv.

man kann medizin aber nicht zukunft studieren.

am ende ist es ein arzt, der für einen therapieabbruch gerade stehen müsste. doch es sind auch ärzte, die für all die schwerstbehinderten überlebenden einer CPR verantwortlich sind. sind sie das wirklich? nein! es ist ihre konvention. eine der grundregeln die unsere soziale welt zusammenhalten ist der hippokratische eid. damit ist jeder arzt aus dem schneider und in der zwickmühle.
wir haben sommersportsaison. ein arzt kommt zu einem vom rad gekippten fünfzigjährigen, der seit über einer halben stunde auf der strasse von laien reanimert wird. es sind 33 grad, die muskeln des mannes sind üppig und radfahrwarm, aus seinem mund quillt dem beatmenden schaum entgegen, der kopf ist dunkelblau. dem arzt reichen diese punkte, um abzuschätzen, für diesen herren im THÖMUS dress zu spät zu kommen. einer aus der zweidrittelgruppe. nur schon aus sicherheitsgründen (seiner rechtssicherheit, insbesondere da er seine arbeit auf offener strasse tut) wird er den toten zum patienten erklären und im wagen bis in die klink durchreanimieren lassen. dort im schockraum kann man immer noch aufhören. das ist nicht falsch, oder besser, keiner kann ganz sicher sagen, was da richtig und falsch ist, denn lieber jemanden eine stunde aber sinnlos reanimiert zu haben, als nur eine minute einen noch lebenden ohne kreislauf liegen zu lassen. keiner macht etwas falsch und trotzdem kann es passieren, dass ein längst toter an einen fuhrpark maschinen und unter einsatz raffiniertester und unglaublich teuerer therapien für anderthalb tage weiter "lebt", obwohl er eigentlich tot ist. oder aber er überlebt tatsächlich, nur ohne hirn. das gibt es und es gehört dazu.
der preis der moderne.
die entscheidungen fällt letztlich der arzt und nur mit trick gelingt es einer krankenschwester eine diskussion anzustossen. eine diskussion, die eben an einer grundfeste der gesellschaft rüttelt. interessant und richtig ist, das ärzte selbst, die natürlich enorm viel über das reflektieren was sie da tun, nicht über den hippokratischen eid diskutieren können. zumindest nicht allein und unter sich. dieser eid ist quasi eine überdemokratische konvention. humanismus in reinkuktur. ein alte botschaft aus fernen und scheinbar gar nicht so dunklen zeiten an die menschheit und eben ihre gesundhalter, die ärzte. eine therapiebeendigung ist irreversibel. oder anders gesagt: aufhören kann man immer noch. diese sicht ist mit dem eid gedeckt und sind es eben andere an diesen komplexen und sehr stressigen prozessen beteiligte, die laut hinterfragen, was der arzt da leise tut.

und was ist nun so clever? der stempel und die patente. nicht etwa, weil die schwestern nun bald wohlhabende sein werden, was ihnen gegönnt ist, sondern sie auf genau diese art von ihren kollgen mit eid ganz anders ernst genommen werden. als mitarbeiter, teamteil und scheisseputzer am bett sind sie zwar akzeptiert doch rein rechtich eben stimmlos. sagen wir es so: ohne den stempel und seine patentierung hätte es diese platzierung in der nzz nie gegeben und die diskussion hätte in der breite wie sie jetzt kommen wird, nicht begonnen. eben, das ist der anfang von etwas und der herr ü. gratuliert den initianten. wir alle müssen eine diskussion über den generell lebenserhaltenden auftrag der ärzte führen. alle die leben müssen darüber sprechen. dass das passieren wird, dazu wird der stempel führen und das ist wohl auch der sinn der aktion.

denn fakt ist eins: kein laie, kein rettungsassistent oder sanitäter, kein notartzt wird eine CPR unterlassen, wenn zwar der stempel zu sehen ist, das klinische bild aber hoffnung macht. ein weites feld, auch juristisch. kommt das kleingedruckte mit auf die haut? etwa: hiermit sind sie von ihrer gesetzlichen pflicht zu helfen befreit? meine patientenverfügung befindet sich in der vitrine links oben zweites fach unter den sparbüchern. die telefonummer meiner frau ist...

und noch eine vorläufige schlussbemerkung: professor ummenhofer sagt in dem artikel, ihm sei es in seiner karriere sehr selten untergekommen, patienten gegen ihren erklärten willen reanimiert zu haben. da hat er recht und betritt ein weiteres weites, doch eben anderes feld. nicht ganz so geschickt wie die schwestern auf den toten punkt zeigen, weicht er aus. es geht nicht um lebensmüde, sondern um die folgen der CPR bei allen.
1/3 überlebt.
10% ohne schaden.
doch genau diese zehn prozent sind es (wahrscheinlich) die von den schnell und richtig eingesetzten AID profitieren.
und so bleibt herrn ü. das industriebashing im hals stecken. wir reanimieren nicht so viel (und vielleicht auch zu viel) weil die industrie immer mehr geräte in die krankenhäsuer, die wagen, die helikopter und jets und mittlerweile in die ganze welt stellt. wir reanimieren so viel und mit so traurigem ergebnis, weil unsere medizin immer besser wird. tod oder leben, die frage ist für die meisten einzelnen von uns durch die medizin in die ferne geschoben. der velofahrer, dessen letztes hemd rückentaschen für die banane hatte, die wir beim reanimieren zerdrückt haben, hätte dreissig jahre früher vielleicht gar nicht radfahren können, da es die moderne medikamentöse und interventionelle kardiologie so nicht gab. vor dreissig jahren hätte der fünziger vielleicht mit kurzem atem auf seinem sofa gesessen, immer mal eine nitrokapsel gelutscht und bei DALLI DALLI überlebt.
man weiss das eben nicht.

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30.08.2011

schwester im geiste - hoffnung für die schweiz

nimm dir die minute zeit und hoffnung für die schweiz. sie sehen simone curau-aepli und helfershelfer.

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12.08.2011

heute 17:40 stahlberger

warum brandschatzen und plündern wir nicht in der schweiz?
weil es stahlberger gibt!

heute spielen sie beim "heitere" von 17:40 - 18:40 und herr ü. ist froh, sich um keine karte bemüht zu haben, denn das wäre ihm zu kurz gewesen.

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10.08.2011

ostmarkmillionär

zum glück hat herr ü. nur glück und kein geld, dass anzulegen ihn jetzt sorgen müsste. er sieht auch nicht ein, warum er im südbadischen einkaufen sollte und nicht südbaden, so wie die letzten zwanzig jahre. jetzt mit dem 1:1 euro winkend durch den deutschen aldi zu rennen, wäre dem herrn ü. peinlich. vielen schweizern nicht. denen ist ihr eigener einzelhandel egal und zu recht, denn der gibt währungsvorteile auch nicht weiter. dazu gibt es heute einen runden tisch in bern. in der ehemaligen ddr brauchte es dafür den zusammenbruch des regimes. halten wir das fest: ein starker franken hat dieselben folgen wie der zusammenbruch der gulaschkommunisten ddr. es gibt runde tische.

theoretisch ist der herr ü. jetzt also ein reicher mann. das war er nach der währungsumstellung in der ddr auch mal. eben theoretisch, rein rechnerisch. praktisch wurde das ein gebrauchter, toller und teurer honda.

herr ü., der insofern gewendet ist, als das die auswirkungen des kapitalismus auf sein leben (nicht sein haben) enormen einfluss hatten und haben und er das system nicht übel findet. dadurch das er viel und hart verdienen konnte, war ein ganz anderes leben und auch erleben möglich. das ist so und als fakt so hart wie der schweizer franken derzeit. er konnte sich die turnschuhe immer kaufen, die sich die jungs in england jetzt aus den schaufenstern holen. und ihm wird komisch denkt er, was wäre wohl geworden, wenn es die ddr weiter gegeben hätte. wäre er noch da? sicher ist, er wäre heute ein anderer. und ein dickerer. kapitalismus macht schlank, solange du nicht kapitalist oder arbeitslos bist.

doch herr ü. hat ein wenig weiter gerechnet, wenn er schon theoretisch reich ist. und kam auf eine lustige sache. er hat nach der wende mit währungen herumgespielt und rechnet heute noch alles ins d-mark äquivalent. dieses rechnen macht grad besonders viel spass. nimmt man jetzt noch den kurs d-mark vs. ddr-mark, dann ist herr ü. plötzlich einkommensmillionär. mit diesem wissen lässt sich viel einfacher weiter schuften und sparen. kauft er sein morgenbrötli noch zu hause und nicht im institut, spart er 50%!
profitiere muäsch wod chanscht!

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09.08.2011

angewandte deeskalation in der svp

toni brunner hat gestern an herrn ü. geschrieben. na nicht direkt.
aber unheimlich indirekt kam er gestern auf den hubbel zwischen den wäldern gefahren und hinterlegte eine postwurfsendung, zum thema MASSENEINWANDERUNG auf der vorn, ganz, ganz klein steht, dass es sich um eine politische information und deshalb nicht um eine zu verweigernde postwurfsendung handelt, und es ergo auch nichts zu verweigern gibt.
damit das mal klar ist.
zwar ganz klein gedruckt steht auf der ersten seite quasi: man wird ja wohl noch politische information verteilen dürfen...so wie der ganze weitere text unter der rubrik: man wird doch wohl nach sagen dürfen...abzubuchen wäre. eigentlich muss man nicht weiterlesen, sollte man auch nicht und den dreck nach ebnat-kappel zurück schicken.
hier zündeln welche. zvp. zündelnde volkspartei. zzvp. zündelnde zürcher volkspartei.

doch muss nach froh sein, um das deeskalierende verhalten von herrn brunner und seinen parteigenossen. wieviele baseballschläger hätte man aus dem papier schnitzen können, mit dem die zvp die schweiz flutet?

was bisher geschah

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07.08.2011

deutscher käse

herr ü. ging gestern hungrig und leicht entsalzt vom stadtsitz basel aus lebensmittel besorgen. neben allerlei anderem blödsinn kaufte er bei aldi suisse auch DEUTSCHEN EMMENTALER. den richtigen legte er dafür sogar zurück ins regal.
dieser käse versprach ein

DEUTSCHES EMMENTAL!

schlimm. herr ü. kaufte ihn trotzdem, weil er einen deutschen pass hat, theoretisch einberufen werden könnte, um ins emmental einzumarschieren, was er in der wellnessform ja längst getan hat, er wanderte ein. doch heute ist sonntag und wir bleiben unpolitisch. sonntags wird gebetet und gejätet. also wer einwandert muss auch eine marschverpflegung haben.

es ist aldi und also ein grosses stück käse, von dem herr ü. ohne soziale kontrolle (frau, nachbarn, katzen) grosse bissen nimmt und sofort weiss, warum er das, ähnlich wie pommes, bockwurst mit kaffee oder mutzbraten, einmal im jahr haben muss. es sind geschmackserinnerungen. wie an makkaroni mit tomatensosse, in der es alles, nur keine tomaten hat. herrn ü.s geschmackserinnerungen sind filme ohne bild und ton, die von seinen verkrüppelten geschmacksrezeptoren aus in sein hohlhirn projeziert werden.

gemessen am schweizer käse, den ihm seine, um das guggishörnli herum aufgewachsene, frau ins maul schiebt, damit er nicht so viel quatscht, ist der DEUTSCHE EMMENTALER von einer fettigen geschmackslosigkeit, die unübertroffen ist. doch sofort hat herr ü. geschmacksbilder vor augen. der campingtisch im sand an der ostsee, das tapfere schneiderlein, und auch die sonntagsküche in der scheidungswohnung, das frühstück für die kleinen töchter, die als naturvegetarierer quasi mit geschmacklosem käse grossgezogen wurden, wie herr ü. ja selbst auch. anders lässt sich dieser blaue blog ja nicht erklären.

wer etwas über deutschland wissen will, muss diesen käse mal probieren.

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